Aktuelles

Im Fokus

Alexander Kluge: Digital Audio

Das Alexander Kluge Audio Archiv beinhaltet Hörspiele von Alexander Kluges TV-Arbeiten aus den Jahren 1988 bis 2020. Die Produktionen stammen von der dctp und wurden von der schnee von morgen digitalisiert und bearbeitet.

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Aktuelle Events

Retrospektive im Österreichischen Filmmuseum

Die Retrospektive zeigt sechs Programme aus der Zeit des Neuen Deutschen Films, die vor 1988 hergestellt wurden, und sieben Programme aus jüngster Zeit. Die Struktur der Ausstellungen hat auf die neuen Filme sichtbaren Einfluss. Sie beruht auf dem Prinzip der Konstellation, also des Zusammenhangs der Bilder.

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Ausstellung: Nachts träumen die Kulissen von ungesehenen Bildern

Im Prospekthof des Atelierhauses der Akademie inszeniert Alexander Kluge eine Ausstellung, die der Idee einer Theateraufführung folgend Videostationen als Akteurinnen einsetzt und einen transhistorischen Bühnenraum für multiperspektivische Denkbewegungen offeriert, in deren Mitte das Werk Sphinx Opera von Katharina Grosse steht.

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Aktuelle Texte

Aktuelle Bücher

Sand und Zeit

Was finden wir, wenn wir im Sand der Geschichte graben? Was ergibt sich aus der Historie für die Gegenwart und unmittelbare Zukunft? Alexander Kluge zeigt ungeahnte Zusammenhänge auf, indem er Texte und zahlreiche Bilder versammelt, für die er zum Teil künstliche Intelligenz als »virtuelle Kamera« nutzt.

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Aus dem Bauhaus der Natur

Die Republik der Tiere in uns.
Eine Materialsammlung zu Zuständen zwischen Evolution und Moderne

Alexander Kluge versammelt ein reiches Material an Geschichten, Bildern und Gesprächen mit Wissenschaftlern zum Thema: »Worauf kann ich mich in meinen Gefühlen verlassen?« Seine Antwort: »Auf das, was uns mit den ältesten Zeiten und den Tieren verbindet: dass wir so alt sind wie die Evolution.«

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Aktuelle Filme

Retrospektive im Österreichischen Filmmuseum

Die Retrospektive zeigt sechs Programme aus der Zeit des Neuen Deutschen Films, die vor 1988 hergestellt wurden, und sieben Programme aus jüngster Zeit. Die Struktur der Ausstellungen hat auf die neuen Filme sichtbaren Einfluss. Sie beruht auf dem Prinzip der Konstellation, also des Zusammenhangs der Bilder.

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PRIMITIVE DIVERSITY

Man zählt einige der Filme aus der Zeit von 1895 – 1929, die ich als Filmemacher liebe, zur Tradition der Primitive Diversity. „Primitiv“ ist hierbei nicht als Schlagwort gebraucht, sondern meint – entsprechend dem englischen Sprachgebrauch laut Oxford Dictionary – „ursprünglich“, „früh“, „unsophisticated“. Es geht um einfache Vielfalt. Sie ist heute, im Jahr 2025, so wichtig wie das liebe Brot.

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