Die Retrospektive zeigt sechs Programme aus der Zeit des Neuen Deutschen Films, die vor 1988 hergestellt wurden, und sieben Programme aus jüngster Zeit. Die Struktur der Ausstellungen hat auf die neuen Filme sichtbaren Einfluss. Sie beruht auf dem Prinzip der Konstellation, also des Zusammenhangs der Bilder.
Im Prospekthof des Atelierhauses der Akademie inszeniert Alexander Kluge eine Ausstellung, die der Idee einer Theateraufführung folgend Videostationen als Akteurinnen einsetzt und einen transhistorischen Bühnenraum für multiperspektivische Denkbewegungen offeriert, in deren Mitte das Werk Sphinx Opera von Katharina Grosse steht.